Kitsch-Bude

Blues

BOA

MTR-MITGLIED (Olaf Gellisch)

BOA ist die Band ohne Auftritte! Band ohne Auftritte? Stimmt nicht ganz...klar treten wir auf! Gerne sogar! Und gut! Wetten? mit Beat im 60's Style!
http://boa-die-band.npage.de/

 

Dirty Blue

MTR-MITGLIED (Wolfgang Fruth u. Gers Hatscher)

swingin' Blues and funky grooves
Am Anfang war der Blues. Kein Rock n´Roll ohne den Blues, die Geschichte der Pop-Musik ohne den Blues? Unvorstellbar.
Der Blues altert nicht, er wandelt sich, weil es immer wieder Bands gibt, die ihn neu interpretieren: „Dirty Blue“ zählt zu diesen Bands.
Wer Blues sagt, denkt an - ja was eigentlich? Chicago Blues, Louisiana Blues, an White Blues? Dirty Blue spielen ihn, einen Mix vom Besten, was der Blues bietet, respektvoll adaptiert und eigenständig arrangiert: Da sind die Klassiker von B.B King und John Lee Hooker, da ist die musikalische Nähe zu zeitgenössischen Interpreten wie Van Morrison und Tom Waits, und nicht erst mit Wilson Picketts „Mustang Sally“ gibt es kraftvolle Anleihen beim Soul und Funk.
Alle Bandmitglieder haben Erfahrung in anderen Gruppen, sie leben im Ruhrgebiet und wissen daher „Entscheidend iss auffer Bühne“. „Dirty Blue on stage“ das ist authentische Spielfreude, Routine, gepaart mit der Neugier, Bekanntes auch mal mit neuen Arrangements zu veredeln. Und wenn das ganze dann zu einer dynamischen Session wird, ist klar: Swingin` Blues und funky grooves von „Dirty Blue“ sind party-kompatibel und wollen das auch sein.

„Dirty Blue“ spielt seit 2002 in folgender Besetzung zusammen:
Wolfgang Fruth (vocals)
Ingo Alphéus (guitar)
Christian Gausemeier (sax, harp)
Gregor Lelgemann (piano, keyboard)
Gerd Hatscher (bass)
Helmut Schafhausen (drums)

http://www.dirtyblue.de/

 

Overback Bluesband

Der Blues lebt !
Erinnerungen an eine Zeit, in der die Musik Lebensgefühl und -inhalt gleichzeitig war. Die Overback-Bluesband spielt Rhythm & Blues, der ins Herz und in die Beine geht. Warum? Weil es den fünf gestandenen Musikern unglaublichen Spaß macht, den Rhythm & Blues gemeinsam zu zelebrieren. Dabei haben sich die Musiker neben typischen Bluesstücken besonders der etwas härteren und durcharrangierten Spielart zugewendet.

Was die Fünf verbindet, ist die Liebe zu den rockigen Interpretationen alter Klassiker und den Kompositionen angesagter Rockmusiker der 60er und 70er Jahre wie Cream, Hendrix, Humble Pie, Gary Moore und natürlich Eric Clapton.

Die Jungs der Overback-Bluesband können aber auch ganz anders: „unplugged“ mit akustischen Gitarren, Akkordeon und Cajón geben sie Teilen ihres Programms ein ganz neues, unerwartetes Outfit…

Kontakt: Thomas Verbeck info@overback-bluesband.de
http://www.overback-bluesband.de/

 

UNKNOWN BLUES BAND

MTR - Mitglied

Die Unknown Blues Band, das sind

Die Band (Foto von links nach rechts)
Reinald "Ede" Assheuer, Gitarre und Gesang
Ingo Kiepul, Schlagzeug
Gerald Caspers, Bass und Gesang
Jürgen Morgenroth, Gesang und Mundharmonika
Dirk Weißer, Tasteninstrumente

Wir sind 2010 nochmal angetreten, um die Bretter, die angeblich die Welt bedeuten, zu betreten, zu verbiegen und gegebenenfalls zu entwurmen, denn wo wir hin- bzw. auftreten, bleibt weder ein Auge trocken noch ein Holzwurm im Loch.

Wir, eine Truppe explosiv-dynamischer alter Säcke jenseits der 50, die sich mit zwei Milchbubis um die 40 verstärkt haben (unsere Zivis), wollen noch einmal gemeinsam musizieren. Dabei ist uns nichts Besseres eingefallen als Blues, denn die meisten anderen Musiksparten haben wir bereits erfolgreich versemmelt.

Warum gerade Blues?
Wir finden Blues geil und geradezu prädestiniert um noch mal ganz entspannt durchzustarten. Eingängige Songs, entspannte Rhythmen, meistens nur 3 Akkorde, das Konzept ist stimmig. Außerdem waren wir der Meinung, dass man nicht viel üben muss. Mist, das war falsch ...

Viele ebenfalls alte Herren (auch Blues-Stars genannt), einige leider nicht mehr unter uns, haben es vorgelebt und sie waren meistens glücklich dabei, obwohl sie täglich den Blues hatten. Ein ehemaliger Trommler hat den Blues so faszinierend auf den Punkt gebracht:

„Welches Stück ist das jetzt? Hört sich doch alles gleich an!“

Ja, das ist Blues, wer ihn noch nicht hat, bekommt ihn durch uns. Versprochen!

Jürgen, Ede, Gerald, Dirk & Ingo
mehr Info unter unserer Homepage: http://www.unknownbluesband.de/

 

Tom Vieth

Seit Jahrzehnten ist er Urgestein der deutschen Blues-Szene - Tom Vieth.

Der Münsterländer, der Chicago mit Recht seine zweite Heimat nennt, ist einer der wenigen, dem es gelungen ist einen eigenen, unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Während sich andere immer noch nach B.B. King, oder Stevie Ray Vaughan anhören, oder einfach nur Freddie King imitieren, klingt Tom immer wie Tom Vieth - unverwechselbar, einmalig.

Kein Wunder also, dass Tom bis heute mit vielen Größen des Blues die Bühne teilte: u.a. mit Johnny Heartsman, Eddie C. Campbell, John Primer, Eddie Shaw, Rockin’ Johnny, Eddie Taylor Jr., Jeannie Carroll und Sunnyland Slim.

Tom Vieth besitzt eben dieses "magische Moment". Ein Bluesfeeling, das bei dem Hörer augenblicklich eine Gänsehaut erzeugt. Spannungsvoll gesetzte Töne, ein ungekünstelter, unangestrengter Gesang, und ein Programm mit wundervoll klassisch klingenden Eigenkompositionen im besten Chicago-Blues.

Tom ist eines der auch international anerkannten Blues-Originale, die die deutsche Szene hervorgebracht hat.
Myspace Seite: http://www.myspace.com/tomvieth

 

WHO SHOT JOHN

Foto: Bernd Stolle

MTR Mitglied

Soulful Rhythm & Blues
aus dem Herzen des Ruhrpotts
WER erschoss WEN?! John Lennon? JFK? ... Nein, weit gefehlt. Es geht nicht um John's letale Blaubohnenintoleranz. 'Who Shot John' ist ein aus dem Creolischen stammendes Idiom und steht für ausufernde, wortreiche Erklärungen, die niemand wirklich braucht. Nicht lange rumquatschen - machen! Das ist unser Ding! Let's Have A Party!

We love handmade music! Schweißtreibende Backbeats; Grooves, die den direkten Weg ins Bein finden. Atemberaubende Gitarrensoli, rauchende Hammondkaskaden und über allem eine Stimme, die den Alltag schnell vergessen lässt und eine Gänsehaut erzeugt, die jeder Käsereibe die Schamesröte ins Blech treibt. Das ganze verpackt in Arrangements, die auch beim musikalisch interessierten Zuhörer garantiert keine Langeweile aufkommen lassen.

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Who Shot John liefert einen hochprozentigen Soundcocktail. Irgendwo zwischen Rhythm & Blues, Soul, Rock und einer Prise Jazz. Einmal von Chicago ins Mississippi Delta bis New Orleans und wieder zurück. Aber nicht ohne Abstecher in die umliegenden Ortschaften.

Serviert von erfahrenen Instrumentalisten, die mit ausgeprägter Spielfreude zu begeistern wissen und einer Sängerin, die auf der Bühne musikalisch eindrucksvoll zeigt, warum Worte wie 'Leidenschaft' und 'Hingabe' groß geschrieben werden.

Homepage: http://www.whoshotjohn.de/